
Der Name ist egal, wichtig ist das Ergebnis. Hier eine weiche, saftige und bissfeste ihrer Art.
Gewürzt und für gut befunden. Wichtig sind Zwiebeln und Haferflocken, alles andere ist normal. Natürlich schmeckt das Teil sehr gut und ist bekömmlich.
Bei Wikipedia steht: „Frikadelle, B(o)ulette, Bratklops, Fleischpflanzerl, Fleischlaberl, Fleischküchle oder Faschiertes Laibchen ist ein gebratener flacher Kloß aus Hackfleisch, der unterschiedlich zubereitet und geformt wird.“ Milch ist Kuhmilch und Milch aus Hafer ist Hafermilch und darf nicht Milch genannt werden, Käse ist von Kuhmilch und Käse vom Schaf ist Schafskäse und darf nicht Käse genannt werden.
Bei Frikadellen ist das aber nicht so, oder?

Unsere hinterläßt keine Reste zwischen den Zähnen oder ein zähes Teil ist in der Bulette versteckt.
Ein besonderer Geschmack hat diese Frikadelle. Die haftet nicht sehr gut und läßt sich nicht so rund herstellen wie die zuvor. Diese hat als Hauptbestandteil Sauerkraut (ca. 40%). Die Frikadelle hat einen super Geschmack. Daher ist das sicher nicht der letzte Versuch mit Sauerkaraut in einer Frikadelle.